Nach wochenlanger Vorbereitung unserer ersten transnationalen Zusammenkunft in Köthen, waren wir alle glücklich, dass unsere Freunde aus Finnland, der Slowakei, der Türkei und Spanien bei den Gastschülern eintrafen.

Alle trafen sich am nächsten Morgen in unserer Schule. Dort hatten Schüler und Lehrer ein kleines Begrüßungsprogramm einstudiert.Teilgenommen hatte der Chor, die Tanzgruppe, eine Warm-Up-Gruppe, die AG-Pinselohren, die ein kurzes Theaterstück zum Schutz der Luchse aufführte, und Musikschüler, die Stücke auf ihrer Geige und dem Klavier vortrugen.

Danach ging es in unsere Projekträume. Wir hatten in dieser Woche sehr viele Themen in den einzelnen Projektgruppen zu bearbeiten. Aber auch eine Fahrt nach Bad Harzburg ins Luchsgehege haben wir organisiert, um dort über das Tierschutzprojekt der Luchse zu diskutieren und das dann mit den Projekten von Spanien zu vergleichen.

Der letzte Tag war ein Kunsttag. Hier brachten alle Partner ihre zwei besten LOGOs mit und die Kunstlehrer organisierten einen Wettbewerb, um das beste LOGO für unsere eigenen T-Shirts zu ermitteln. Finnland wurde zum Sieger gekürt.

Der Freitagabend war der Abschlussabend, hier wurde uns von unseren türkischen Freunden unser Lenny übergeben, das Projektmaskottchen, den wir nun für drei Monate behalten dürfen und dann nach Finnland mitbringen werden. Es war eine tolle Atmosphäre. Wir alle waren gerne Gastgeber für unsere Partner und wir hoffen, dass es allen gefallen hat, in Köthen, am Ludwigsgymnasium. Wir freuen uns auf Finnland.


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